Drei gute Gründe weshalb 50-Cent-Pfand totaler Mist ist.

Ökologisch, sozial und ökonomisch ein Fehlgriff.

Was ist das Bruttoinlandsprodukt

Für alle die kurz nochmal wiederholen wollen was das Bruttoinlandsprodukt war. Mit interessanten Schaubildern natürlich.

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Bruttonationaleinkommen alias Bruttosozialprodukt. Was ist das?


Bruttonationaleinkommen alias Bruttosozialprodukt. Was ist das?

 Quelle: ingenieur.de

Das Bruttonationaleinkommen (BNE) – bis 1999 auch Bruttosozialprodukt genannt – ist ein naher Verwandter des BIP und zählt zu den Wohlstandsindikatoren. Es hat keine großen Unterschiede zum Bruttoinlandsprodukt daher will ich diesen Begriff nicht groß aufziehen.
Der größte Unterschied ist wohl, dass das BNE vom Inländerkonzept ausgeht. Das heißt, es werden hier nicht alle Waren und Dienstleistungen die innerhalb einer Landesgrenze produziert werden aufsummiert, sondern jene die von Inländern hergestellt werden.

Als kleines Beispiel: Jemand der in Flensburg (Deutschland) wohnt aber zum arbeiten in die dänische Stadt Tinglev pendelt, zählt zwar zum deutschen Bruttonationaleinkommen aber dennoch zum dänischen Bruttoinlandsprodukt.
Wichtig ist hierbei nicht die Nationalität sondern der ständige Wohnsitz, also dort wo dieser Mensch wohnt. Die Berechnung des BNE schaut wie folgt aus und baut wie man sieht auf den BIP auf.


Quelle: Wikipedia.de

*Dieser Artikel soll nur dazu dienen ein Begriffsverständnis zu entwickeln, da dieser eng mit dem BIP verknüpft ist. Das BNE ist sehr umstritten und daher nicht wirklich ausschlaggebend.

Was ist das Bruttoinlandsprodukt?


Als einfachen Einstieg in die Wirtschaft möchte ich zunächst Grundsätzliches erklären. Es handelt sich hierbei um Begriffe, Themen und Kalkulationen aus allen Bereichen der Wirtschaft. Als erstes habe ich mir das Bruttoinlandsprodukt (kurz: BIP) ausgesucht. 
Unabhängig bei welchem Wirtschaftsnachrichtendienstanbieter man gerade liest (bzw. zuhört) fällt häufig der Begriff „Bruttoinlandsprodukt“. Wirtschaftsexperten mögen verstehen was sich hinter diesem Ausdruck verbirgt aber bei vielen braucht die Glühbirne noch einen Schubser bevor es helle wird. 

Genau für letztere stellen wir uns die Frage: „Was ist das Bruttoinlandsprodukt?“ 

Das Bruttoinlandsprodukt ist ein Maß um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes mit anderen Ländern zu vergleichen. Sie repräsentiert die Summe von allen Gütern die über ein Jahr innerhalb Deutschlands hergestellt werden. Mit Gütern meint man einerseits Produkte wie Lebensmittel, Getränke und Handys andererseits auch Dienstleistungen wie Transporte, Rechtsberatung und das Reparieren von Gegenständen. (=Produktionswert)


So sieht eine Berechnungsmethode des BIP aus – Die Entstehungsrechnungsmethode:



Quelle: Wikipedia




Was sind Vorleistungen?
Die Frage ist recht einfach an einem Beispiel beantwortet. Ein produziertes Handy ist 450€ Wert und trägt mit 450€ zum BIP bei. Die Schrauben die für dieses Handy verwendet wurden, wurden aber von einem anderen geliefert. Der Wert der Schrauben über 10 € ist somit schon im BIP enthalten und muss daher abgezogen werden, damit diese nicht doppelt auftaucht. 

Die Nachfolgende Grafik zeigt welche Gebiete zu welchem Prozentsatz zum BIP beitragen. Hier wird deutlich, dass die Dienstleistungswirtschaft in Deutschland einen enormen Beitrag leistet.




 Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland


Wie bereits erwähnt ist das BIP zum Vergleichen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Länder gedacht, in diesem Sinne ein Vergleich der 13 größten Volkswirtschaften der Erde (Jahr 2012). Deutschland ist auf Platz 4. Im Gegensatz zur Grafik vom Statistischem Amt sind die Angaben in dieser Grafik in US Dollar um die Werte vergleichbarer zu machen.


Quelle: Wikipedia


Das Bruttoinlandsprodukt (Inlandskonzept) ist nicht mit dem Bruttonationaleinkommen (Inländerkonzept) zu verwechseln.